Energieräuber – So machst Du sie ausfindig!

Müde, ausgelaugt und einfach platt. Kennst Du das auch? Energieräuber – Die Übeltäter Deines Energieverlustes.

Am Morgen hattest Du eigentlich noch recht viel Energie. Du hast Dir ein Frühstück und einen stärkenden Kaffee gegönnt. Also durchaus eine gute Basis, um kraftvoll durch den Tag zu kommen. Doch am Abend sieht es ganz anders aus. Nachdem Du nach Hause kommst, schaffst Du es gerade noch so auf die Couch. Es überkommt Dich die Müdigkeit. Jetzt, wo Du eigentlich Zeit hast, um, schöne Dinge zu tun, fällt es Dir schwer, Dich aufzuraffen. Zu gemütlich erscheint es, einfach liegen zu bleiben. Und Dein Energielevel gleicht sowie gerade eher einem platten Reifen, als einem einsatzbereitem Rennrad. Wo bist Du nur hin, ach Du schöne Energie?

Du willst wissen, was oder wer Dich so viel Energie kostet? Dann lies diesen Block und erfahre, wie Du sie ausfindig machen kannst.

Wenn der Alltag zum Energieräuber wird

Werfen wir einen genaueren Blick auf unseren Alltag, kann das sehr aufschlussreich sein und Auskunft darüber geben, woher das Energieleck stammt. In meinen Coachings betrachte ich daher mit meinen KlientInnen im Einzelnen, welche Menschen und Situationen potenzielle Krafträuber darstellen. Nachdem wir sie ausfindig gemacht haben, besprechen wir Möglichkeiten, sich von diesen besser abgrenzen zu können. (Willst Du auch endlich lernen, wie Du Dich besser abgrenzen und Nein sagen kannst? Dann erfahre in diesem Blogartikel, wie Du das in nur wenigen Schritten schaffst.)

1. Menschliche Energievampire

Energieräuber können unterschiedliche Formen annehmen. Gemeinerweise verkleiden sie auch gern mal als menschliche Wesen. Woran Du sie trotzdem erkennen kannst? Diese 5 Punkte lassen sich bei Energievampiren finden.

    1. Schwarzsehen, jammern und beschweren. Für diese Menschen gibt es immer einen Grund, etwas Negatives zum Ausdruck zu bringen. Sie können ihr ganzes Umfeld runter ziehen.
    2. Energieräuber setzen Dich unter Druck. Sie überschreiten Deine Grenzen und wollen Dir Schuldgefühle einpflanzen.
    3. Sie sorgen immer wieder für Konfliktpotenzial. Dabei sind sie aber selbst weder kritikfähig, noch suchen sie explizit nach Lösungen oder Verbesserungsvorschlägen.
    4. Fordern, ohne etwas zurück zu geben. Diese Energievampire lassen sich gern Arbeit abnehmen, immer wieder einladen und nutzen jeden Vorteil für sich. Klar, ohne sich dabei zu revanchieren.
    5. Nörgeln an Dir herum, wissen alles besser und wollen um jeden Preis volle Aufmerksamkeit.

2. Schlechter und wenig Schlaf

Wann hast Du Dich das letzte Mal so richtig ausgeschlafen gefühlt? Schon lange her? Immer mehr Menschen beklagen, zu wenig und schlecht zu schlafen. Wie sieht es gerade bei Dir aus? Gönnst Du Dir ausreichend erholsamen Schlaf? In der Regel sind zwischen 6-8 Stunden Schlaf empfehlenswert, um ausreichend Energie für Deinen Alltag zu haben.

3. Ungesundes und unregelmäßiges Essen

Viele sehen Essen zweckmäßig und verkennen, wie wichtig eine regelmäßige und gesunde Ernährung ist. Dabei lassen sie Mahlzeiten ausfallen oder vergessen diese. Kommt Dir bekannt vor?
Lass uns doch mal ein Gedankenexperiment machen. Stell Dir einmal vor, Du willst mit Deinem Auto von Hamburg nach München fahren. Das sind schon einige Kilometer. Was braucht Dein Auto für die lange Reise? Na klar Sprit. Und was passiert, wenn Dein Auto auf der Fahrt zu wenig Sprit hat? Du nicht tankst? Das kannst Du Dir jetzt bestimmt gut vorstellen – Boxenstopp. Dann ist nichts mehr mit fahren.
Dein Auto – im übertragenen Sinne – also Dein Körper braucht regelmäßig Energie. Und zwar aus einer gesund zusammengesetzten Mahlzeit. Denn Dein Körper möchte mit Vitaminen, Mineralstoffen, Kohlenhydraten, gesunden Fetten und Eiweißen versorgt sein. Damit auch Dein Gehirn auf Hochtouren laufen kann.
Klaro –  Pizza, Pasta & Co. sind lecker, aber leider führst Du Dir damit in den meisten Fällen nur „leere Kalorien“ zu. Wie wäre es für Deine Mittagspause mal mit einer leckeren, gesunden und schnell zubereiteten Bowl? (Hier gelangst Du zu einem „Das-Wasser-läuft-mir-im-Mund-zusammen“ Rezept.)

4. Energieräuber – Bewegungsmangel

Sitzen ist das „neue Rauchen“. Auch schon gehört? Und ja, da ist was dran. Inzwischen ist das Sitzen fester Bestandteil in unserem Leben. Häufig zum Leidwesen unseres Körpers. Und unserer Energie. Da kommt der Kreislauf gar nicht so richtig in Schwung. Wir sitzen am Frühstückstisch, wir sitzen auf dem Weg zur Arbeit, wir sitzen während wir arbeiten…abends sitzen wir auf der Couch…hui. Was uns fehlt, ist die Bewegung oder besser gesagt mehr Bewegung. Es muss ja nicht gleich der nächste Berlin Marathon sein. Aber Sport, darf als feste Instanz auf Deinem Wochenplan auftauchen. Warum? Bewegung baut in erster Linie Stress ab und macht den Kopf frei. Vor allem hebt Sport die Stimmung, hält Dich fit und gesund. Zusätzlich kannst Du viele nette Menschen über den Sport kennen lernen. Also Sportsachen gepackt und ab dafür!

5. Stress, Druck & fehlende Work-Life-Balance

Der nächste Energieräuber: Stress und Zeitdruck.
Dein Tag besteht gefühlt eigentlich nur daraus, ständig Terminen hinter her zu jagen? Nochmal eben schnell die Präsentation fertig gemacht, dann flott in den Supermarkt, dabei die beste Freundin anrufen und ratz fatz die Kinder abholen! Stopp! Stress ist ein wahrer Energiefresser. Zumindest dann, wenn er überhand nimmt. Und das geschieht ganz leicht. Nämlich dann, wenn wir uns Druck machen und alles auf einmal wollen. Wir geraten aus der Balance. Da wird Zeit für ausreichend Erholung knapp oder fehlt ganz. Über kurz oder lang machen wir schlapp. Eine gesunde Work-Life-Balance setzt sich zusammen aus dem richtigen Maß an Arbeit und Ausgleich. Eine Balance, die Deine Gesundheit fördert und Zeit für die Familie und Freunde ermöglicht.

Die wichtigsten Komponenten für Deine Work-Life-Balance:

Du kannst das Schaubild für zu Hause hier herunterladen: Download

Du hast das Gefühl, nicht voran zu kommen und nur noch erschöpft zu sein? Du weißt einfach nicht, wie Du den nächsten Schritt gehen sollst? Dann vereinbare doch gleich ein kostenloses Coaching-Vorgespräch mit mir und erfahre, wie Du Deinem Leben wieder mehr Energie und Leichtigkeit schenkst!

Hier geht´s zum Vorgespräch!

 

 

5 Fragen zum Glücklichsein

Mit nur 5 Fragen endlich Glücklichsein – So klappt´s auch bei Dir!

Was braucht es eigentlich, damit ich glücklich bin? Wie schaffe ich es, das Glück in mein Leben zu ziehen? Gibt es da nicht Trick 17, um das Glück ganz easy in mein Leben zu ziehen? Oder habe ich einfach kein Glück? Wird es mir nie gelingen, glücklich zu sein? Das hast Du Dich auch schon gefragt? Doch Du kommst einfach nicht weiter. Trittst auf der Stelle und Dein Glücksgefühl scheint in ungreifbarer Ferne? Damit bist Du nicht allein.

Schon in der Antike haben sich verschiedene Philosophen die Frage nach dem Glück gestellt. So auch Aristoteles. Ihm zu Folge kann Glücklichsein von jedem von uns erlernt werden. In dem wir die Verantwortung für unser Leben und unser eigenes Glück übernehmen. Doch, wie genau soll das gehen?

Dem Glück auf die Spur kommen: Lerne Dich selbst kennen

Mit den folgenden 5 Fragen erfährst Du, was Du brauchst, damit es Dir gut geht – damit Du glücklich wirst!

In dem Moment, in dem Du anfängst Dich mit Dir selbst auseinander zu setzen, Dir selbst Fragen zu stellen – lernst Du Dich selbst besser kennen. Du erfährst was Du benötigst, um Dein Leben mit unvergesslichen Glücksmomenten zu füllen. Dein Leben in Leichtigkeit mit Freude und herzerwärmenden Augenblicken zu leben. Hört sich gut an?

Dann fangen wir doch gleich mal an, das Glück in Dein Leben einzuladen.

1.) Wie und wo will ich leben? – Träume groß und bunt.
Stelle Dir einmal vor, Du stehst vor einer weißen Leinwand, die Du nun frei Schnauze nach Deinen Wünschen gestalten kannst. Das Bild das daraus entsteht ist der Entwurf Deines zukünftigen Lebens. Was dürfte dann auf keinen Fall fehlen? Was sollte auf jeden Fall vorhanden sein? Was ist Dir wichtig? Lass Deiner Kreativität, Deinen Bedürfnissen freien Lauf.

2.) Mit wem will ich leben? – Next to me.
Bleiben wir mal bei Deinem Bild, Deiner Lebensleinwand, die Du nun mit immer Details füllst. Wer sollte in Deinem Bild vorhanden sein? Partner, Freunde, Familie, Kollegen? Wen möchtest Du um Dich haben, damit Du Dich wohl fühlst? Wie sollten diese Menschen sein?

3.) Was will ich arbeiten? – Business Baby.
Okay. Die ersten Pinselstriche sind geschwungen. Dein Bild nimmt immer konkretere Formen an. Doch wie und was willst Du arbeiten? Angestellt? Selbstständig? Welche Tätigkeit würde Dich mit Freude erfüllen? Wie soll Dein Arbeitsalltag aussehen? Deine Wohlfühl-Work-Life-Balance?

4.) Was bereitet mir Freude? – Gib dem Affen Zucker.
Betrachte einmal Deine Farbpalette. Welche Farben gefallen Dir? Welche lassen Dein inneres Licht heller scheinen? Sprich, was in Deinem Leben zaubert Dir immer wieder Lächeln auf Deine Lippen und ist unverzichtbar? Je besser Du das weiß, umso höher die Dichte an Glücksmomenten in Deinem Alltag.

5.) Was stört mich? – Let go.
Nachdem Du also weißt, was Dir gut tut, was Dir Freude und Leichtigkeit bringt. Frage Dich einmal, was Dich stört. Was Du nicht magst. Bezogen auf Dein Lebensbild – welche Farben oder Formen sollten nicht vorhanden sein? Auf welche kannst Du gut und gern verzichten? Sobald Du anfängst mehr und mehr Energieräuber und Störenfriede aussortieren, umso leichter wird Dein Leben sein.

Jetzt also Pinsel in die Hand und ab zum Happy-Me!

Du willst mehr solcher Tipps und Dein Leben auf pure Lebensfreude umstellen? Dann vereinbare doch gleich ein kostenloses Erstgespräch für Dein Glücks-Coaching. Lass uns noch heute gemeinsam den ersten Schritt in ein Leben voller Leichtigkeit gehen!

Deine Vivien

 

Dein Detox Day – Entgiften leicht gemacht.

Detox

Detox Day – Engiften, bringt das was?

Das Osterfest naht, die Fastenzeit ist fast vorbei. Ein Detox Day kommt da genau richtig. Nach so viel Schlemmerei zu Ostern, ruft der Körper förmlich nach Entgiftung. Und so ein Detox Day tut doch einfach gut. Zumindest reden doch alle von ihren wundersamen Detox-Kuren. Doch fragst Du Dich auch, wie das mit dem Entgiften eigentlich geht? Vor allem, bringt es überhaupt was? Diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe Dir schlussendlich einen leicht umsetzbaren Detox Day kreiert.

Was Du für Deinen Detox-Day brauchst.

  • Zeit –  Am besten Du nimmst Dir einen Tag frei oder nutzt das Wochenende.
  • Gemüse und Obst vorab einkaufen, um Smoothies und Suppen zuzubereiten.
  • Basenbad aus der Apotheke.
  • Ein Notizbuch und einen Stift.

Detox Kur – Am Morgen mit viel Flüssigkeit starten.

Am Morgen Deines Entgiftungs-Tag bereite Dir am besten eine Kanne ungesüßten Tee und frisches Wasser zu. Das kannst Du dann über den Tag verteilt trinken. Um Deinen Stoffwechsel so richtig anzukurbeln, presse Dir eine frische Zitrone aus und gebe sie in Dein Wasser. Als ich meinen Detox-Day gemacht habe, habe ich mir noch zusätzlich Gurke und Minze mit ins Wasser hineingegeben. Mit so einem frischen Geschmack ist es sehr einfach, den ganzen Tag über viel zu trinken.

Entgiften mit Smoothies und basischer Suppe.

Als nächstes kannst Du Dir eine größere Menge grünen Smoothie zubereiten. Hier habe ich auch ein tolles und leckeres Rezept für Dich (Detox Smoothie Rezept). Den habe ich an meinem Detox-Day auch getrunken. Dabei gilt, je bitterer umso besser. Bitterstoffe regen unsere Verdauung an und sorgen dafür, dass die Gallen- und Pankreasfunktion aktiviert wird, um Giftstoffe aus dem Körper zu leiten. Die Bitterstoffe findest Du vor allem in Gemüse- und Obstsorten, wie Brokkoli, Chicoreé, Rucola, Grapefruit und Zitrone. Den ersten Smoothie kannst Du gleich zum Frühstück trinken. Den Rest über den Tag verteilt oder nach Bedarf. Zum Mittagessen kannst Du eine basische Suppe zu Dir nehmen (Rezept basische Suppe). Basisch bedeutet übrigens, dass Du auf Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Kräuter und Nüsse zurück greifst. Diese produzieren wenig bis keine Säure im Körper. Wenn Du mehr über eine basische Ernährung erfahren willst, dann kann ich Dir diesen Artikel von Liebscher & Bracht empfehlen („Basische Ernährung – Wie gelingt sie & warum ist sie so gesund?“).

Gedanken-Detox mit Meditation.

Um Deinen Entgiftungstag gut einzuleiten, kannst Du nach dem Frühstück eine kleine oder gern auch ausgedehntere Meditation machen. Ich habe an meinem Detox-Day für 20 Minuten meditiert. Einfach um bei mir anzukommen und mich einzustimmen. Mal das Gedankenkarussel anzuhalten. Negativ aufretende Gedanken zu stoppen. Solltest Du noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Meditation haben, kann ich Dir eine „Bodyscan-Meditation“ empfehlen. Das hat mir gut geholfen, um in das Thema Meditation reinzukommen. Bei einem „Bodyscan“ gehst Du mit der Aufmerksamkeit durch Deinen ganzen Körper. Erspürst jeden Körperteil. Ich fande das zu Anfang wesentlich einfacher, als 20 Minuten still zu sitzen. Eine gut angeleite „Bodyscan“ Meditation findest Du hier (Meditation).

Bewegung – gern an der frischen Luft.

Nach der Meditation und dem Sitzen war mir nach Bewegung. Die Bewegung unterstützt auch Deinen Körper, die Giftstoffe auszuleiten. Zuerst habe ich zu Hause Yoga gemacht und bin danach in den Wald spazieren gegangen. Vielleicht gibt es ja auch in Deiner Nähe Natur. Besonders im Wald können wir aufatmen, neue Kraft schöpfen und uns entspannen. Studien zufolge schütten die Pflanzen im Wald Terpene zum Schutz vor Angreifern aus. Diese Terpene sind biogene Wirkstoffe und sorgen dafür, dass unser Immunsystem gestärkt wird. Über die Einatmung gelangen die Terpene in unseren Organismus, wodurch das Immunsystem mit der Produktion neuer NK-Zellen (natürliche Killerzellen) reagiert. Wenn Du mehr über die positiven Auswirkungen über einen Aufenthalt im Wald erfahren willst, schau gern hier („Gesundheit aus dem Wald„). Zu Hause wieder angekommen gab es dann meine basische Suppe.

Seelisches Entgiften – Journaling.

Was für mich an so einem Detox-Day nicht fehlen darf, ist die Selbstreflexion. Du kannst es Dir zu Hause so richtig bequem machen. Setze Dich dafür an einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Nehme Dir ein Notizbuch und einen Stift zur Hand. Jetzt kannst Du einmal alles aufschreiben an Gedanken, Gefühlen, Verhaltensweisen oder auch Menschen, die Dir nicht gut tun. Du kannst Dich dabei fragen, ob dies länger in Deinem Leben Platz haben soll oder, ob Du Dich davon ganz einfach verabschieden willst. Ein seelischer Detox also. Und das kann sehr entlastend wirken.

Sich Gutes tun – ausruhen.

An so einem Entgiftungstag ist es wichtig, dass Du Dir Gutes tust. Vielleicht willst Du einfach nur mal ausruhen. Oder schlafen. Ganz egal. Ich habe nachmittags ein wenig geschlafen. Am Abend bin ich noch in die Wanne gestiegen und hab ein basisches Bad genommen. Dafür habe ich mir vorher aus der Apotheke ein Basisches Badesalz gekauft. Das hilft dem Körper dabei den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, indem der Säuregehalt der Haut neutralisiert wird.

Du siehst so ein Detox-Day ist leicht umsetzbar und tut wirklich unglaublich gut. Mir ging es nach meinem Entgiftungstag sehr gut, so dass ich das jetzt öfter mache. Total nachvollziehbar, dass Detox gehyped wird. Und sei es einfach, nur mal wieder Zeit für sich selbst zu haben. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Umsetzen und gib mir gern Feedback, wie Dein Detox-Day so lief.

Deine Vivien 🙂 .