Wie Du es schaffst, Deine Arbeitszeit effizienter zu nutzen.

 

Arbeitseffizienz


Zeit – könnten wir nicht alle davon mehr gebrauchen?

Hast auch Du das Gefühl, mehr Arbeit als Zeit zur Verfügung zu haben? Und schaust auch Du auf die Uhr mit dem Gedanken „Eigentlich steht noch so viel an, was ich bearbeiten oder erledigen möchte, doch die Zeit scheint gegen mich zu arbeiten.“ ?

Heute möchte ich Dir in diesem Blogbeitrag zeigen, welche die fünf häufigsten Fehler sind, die dazu führen, dass Du zu wenig in Deiner Arbeitszeit schaffst und Deine Arbeits-Performance wenig effizient und zielführend ist. Dabei teile ich mit Dir meine Erfahrungen und meine Learnings.

MEIN EXTRA FÜR DICH: Lerne meine drei effektivsten Tools kennen, damit Du zufriedener bist, mehr in Deiner Zeit schaffst und auch Raum für die Dinge findest, die sich außerhalb Deiner Arbeitszeit befinden.

Zeitmanagement – Der Schlüssel zu mehr Effizienz

Zeitmanagement. Ein Begriff, über den Du früher oder später stolpert, wenn Du Dich damit befasst, wie Du Deine Arbeitsleistung und generell Deine Zeitplanung verbessern kannst. Und in der Tat wirst Du erfolgreicher und effizienter sein, wenn Du beginnst, Deine Zeit sinnvoll einzuplanen, Aufgaben zu priorisieren und zu delegieren. Zudem solltest Du noch weitere wichtige Faktoren beachten, wenn es darum geht mehr aus Deiner Zeit rauszuholen.

Wer kennt es nicht? Der Arbeitstag beginnt und es stehen viele Aufgaben auf dem Plan, die bearbeitet werden wollen. Manchmal erscheint es uns, als tue sich ein riesiger, nicht enden wollender Berg vor uns auf. Wo sollen wir da nur anfangen? Welche Aufgabe sollen wir zuerst erledigen? Wie sollen wir das alles nur in der Zeit schaffen? Und am Ende eines gefühlt langen und arbeitsreichen Tages, finden wir uns wieder frustriert und müde auf dem Sofa wieder. Von dem Gefühl, das sich unser Leben leicht anfühlt und wir zufrieden den Feierabend einläuten, scheinen wir Lichtjahre entfernt. Dabei haben wir doch wirklich viel abgearbeitet. Nur gefühlt, sind wir irgendwie nicht wirklich voran gekommen. Der Stapel an Dingen, die wir erledigt wissen wollen, wird einfach nicht kleiner. Doch woran liegt das? Stichwort Produktivität und Fokus.

Mit Fokus und der richtigen Priorisierung zu mehr Produktivität

Wenn wir unseren Arbeitsalltag, unsere Art und Weise zu arbeiten und den Umgang mit Zeit einmal genauer betrachten, kann das schon viel Aufschluss darüber geben, warum wir gefühlt mehr Arbeit als Zeit haben. Ich kenne Zeiten, da habe ich Unangenehmes oder Anstrengendes, gern mal vor mir hergeschoben, mich abgelenkt, mich mit unwichtigeren und schnell abzu arbeiteten Dingen befasst und meinen Leistungspeak (wann im Alltag ich am Produktivsten bin) nicht bedacht. Die Folge: Ich war wenig effizient, hatte z.T. den Fokus verloren und bin nicht so voran gekommen, wie ich es mir gewünscht und vorgenommen hatte. Was hatte ich falsch gemacht?

Erfahre hier die fünf häufigsten Fehler, die auch ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit gemacht habe und die Du unbedingt vermeiden solltest!

1.) Ich habe den Fokus nicht richtig gesetzt.
Als vielseitige und interessierte Solopreneurin gehe ich in meiner Selbstständigkeit unterschiedlichen Tätigkeiten nach. Zunächst nichts Verwerfliches. Meine Begeisterung für neue und spannende Projekte, ist bis heute ungebrochen. Nur früher habe ich dazu tendiert, zu viele Töpfe gleichzeitig aufzumachen und zu bedienen. Das Ergebnis? Ich war nie zufrieden, hatte meinen Fokus verloren und mich öfter überfordert gefühlt. Mir war einfach nicht mehr klar, welches Ziel ich eigentlich als nächstes erreichen wollte und was noch warten kann/darf/sollte. Die Lösung: Setze einen klaren Fokus. Was ist wichtig? Was willst Du konkret in den nächsten drei, sechs oder 12 Monaten erreichen? Behalte das große Ziel im Auge und teile es in kleine, erreichbare Etappenziele auf. Damit sorgst Du auch dafür Dir, viel eher zu Erfolgserlebnissen zu kommen und Deine Motivation zu steigern bzw. beizubehalten.

2.) Ich habe nicht Nein gesagt.
So viele Dinge, die ich machen wollte, so vieles das mich interessierte. Und dann noch das Bestreben lieber Sachen zu bearbeiten, die mir schnell ein gutes Gefühl von „Super. Erledigt!“ gaben. Am Anfang meiner Selbstständigkeit habe ich schnell „Ja“ zu Projekten, Zusammenarbeiten und Kooperationen gesagt. Auch im Privaten war ich stets zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wurde. Doch auch hier bekam ich die Quittung. Ich hatte am Ende so viel zu tun, dass ich nur noch wenig Raum für mich selbst und meine Freizeit hatte. Müde, kaputt, ausgelaugt und unzufrieden. Über die Zeit habe ich gelernt, wie effektiv und wohltuend es ist „Nein“ sagen zu können. Gerade im Job oder im eigenen Business laufen wir Gefahr auszubrennen, wenn wir nicht lernen Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen. Bzw. sollten wir nur dann wirklich „Ja“ zu etwas sagen, wenn es uns nicht schadet und wir unsere großen Ziele dabei nicht aus dem Blick verlieren.

3.) Ich habe meine Aufgaben nicht priorisiert.
Ein Fehler, den ich ebenfalls zu Beginn oft gemacht habe und den auch meine Klient:innen immer wieder bei sich selbst erkennen. Viele Aufgaben, die bearbeitet werden wollen, doch die Zeit dafür ist begrenzt. Statt also einfach ohne Plan drauf loszuarbeiten, Deine zeitlichen Ressourcen wenig effizient zu nutzen und Deine Ziele aus den Augen zu verlieren, lohnt es sich die Aufgaben sinnvoll zu priorisieren. Das bedeutet zu analysieren und evaluieren. Was steht als nächstes an? Was ist nun wichtig und dringlich, sollte also am besten sofort bearbeitet werden? Was kann noch warten?
Mein Lieblingstool, um Deine Aufgaben sinnvoll zu priorisieren, stelle ich Dir weiter unten vor (Eisenhower Methode).

4.) Ich habe meine Woche nicht reflektiert.
In meinen Coachings erhalten meine Klient:innen jede Woche die Möglichkeit, ihre Woche zu reflektieren und zu bewerten. Sie resümieren was sie erreicht haben, was sie verbessern können und was sie in der nächsten Woche planen zu erreichen. Einige Zeit habe ich gearbeitet, ohne rückblickend zu betrachten, wie ich voran gekommen bin und welche Ziele ich wirklich erreicht habe. Vor allem habe ich nicht betrachtet, was mich davon abgehalten hat, meine Aufgaben effizient und effektiv zu erledigen. Dies ist für mich inzwischen essenziell. Wie sonst kann ich mein Arbeitsweise verbessern, wenn ich nicht weiß, an welchen Stellschrauben ich drehen soll und was ich verbessern kann?

5.) Ich habe meinen Leistungspeak nicht bedacht.
Lerche oder Eule? Es ist wichtig zu wissen, wann wir am produktivsten sind. Denn es gibt ihn, den Leistungspeak. Also den Zeitpunkt des Tages, an dem wir am meisten umsetzen und am effektivsten arbeiten können. Ich war noch die klassischen Arbeitszeiten (8-17 Uhr) meiner Festanstellung gewöhnt. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich diese Zeiten übernommen und dabei nicht bedacht, wann ich eigentlich am meisten für mich rausholen kann. Das hat mich mitunter viel Zeit und Effizienz gekostet. Ich wusste, ich muss etwas ändern. Und zum Glück kann ich mir als Solopreneurin meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Erfreulicherweise ist das auch bei immer mehr Festanstellungen so, dass Arbeitgeber:innen diesen Gamechanger für mehr Effizienz beachten und ermöglichen. Was ich konkret gemacht habe: Selbstbeobachtung. Über eine Woche habe ich mich betrachtet und notiert, wann ich die meiste Konzentration und Energie aufbringe. Daraufhin habe ich begonnen meine Tätigkeiten besser zu strukturieren. Dinge, die viel Konzentration benötigen erledige ich nun gern direkt am Morgen, leichte Aufgaben lieber um das „Mittagstief“ herum und Tätigkeiten die meine Kreativität erfordern, lieber abends. Reflektiere auch Du Deinen Leistungspeak! Du wirst erstaunt sein, wie viel mehr Du bis zum Ende einer Arbeitswoche schaffst.

Effektive Tools, um mehr aus Deiner Arbeitszeit rauszuholen

Heute teile ich mit Dir meine drei meist genutzten Tools, die ich sowohl für mich selbst, als auch für meine Coaching Klient:innen nutze. Und Hand aufs Herz, willst Du nicht auch lieber am Ende des Tages zufrieden Feierabend machen können mit dem Wissen, effektiv und erfolgreich Deine Dinge erledigt zu haben? Und bestenfalls nach dem Arbeitstag noch Zeit und Energie für Dich selbst, Deine Familie und Freizeit zu haben? Wenn Du das mit „Ja!“  beantworten kannst, dann lies jetzt unbedingt weiter.

A) Eisenhower Prinzip
Hierbei ordnest Du die Aufgaben, die Du zu erledigen hast, nach Wichtigkeit und Dringlichkeit ein. Dadurch nimmst Du eine Priorisierung und Strukturierung für den Tag und die gesamte Woche vor. Es gilt das Prinzip Wichtigkeit vor Dringlichkeit. Benutze die Buchstaben A-D wie folgt:

A= Wichtig und dringend
B= Wichtig, aber nicht dringend
C= Dingend, aber nicht wichtig
D= Nicht dringend und nicht wichtig

Gerade als Selbstständige:r oder Unternehmer:in, jedoch auch als Privatperson, ist es wichtig daraus ableitend zu entscheiden, was am besten selbst durchgeführt werden sollte (A) und was delegiert werden kann (C).

B) Pausenzeiten einhalten und Resilienz fördern
Pause einhalten und machen. Was so simpel klingt, gelingt vielen jedoch nur selten. Vielleicht hast Du Dich selbst schon einmal dabei ertappt, wie Du Deine Pause verkürzt oder gar nicht gemacht hast? Wie Du nebenher gegessen und noch schnell E-Mails bearbeitet hast? Dabei sind kleinere und größere Auszeiten am Tag immens wichtig, wenn Du effizient arbeiten willst und dauerhaft! gesund bleiben möchtest.
Allen voran: Wir sind keine Maschinen (und auch diese können bei permanenter Belastung den Geist aufgeben). Selbst unser Handy benötigt beizeiten einen Aufladungsprozess. So auch Du und vor allem Dein Gehirn. Neurowissenschaftler wissen um den positiven Effekt, den kleine Pausenzeiten auf unsere Produktivität, Kreativität und Lernvermögen nehmen. Zudem kann ein dauerhaftes „unter-Strom-sein“ zur erhöhten Ausschüttung von Cortisol (=Stresshormon) führen und langfristig unserem Immunsystem schaden und den gesamten Organismus schwächen.

Mein Tipp: Ich selbst nutze die kostenlose App „Work & Rest“, um alle 45 Minuten eine kurze Pause einzulegen. Ich stehe dann auf, trinke etwas,  gehe ein paar Schritte oder dehne mich. Nach 10 Minuten gehe ich dann wieder an meine Arbeit. Probiere es doch selbst gleich aus!

PS: Solltest Du Probleme mit klassischen Verspannungen, wie Rücken-  oder Nackenschmerzen haben, dann kann Yoga Dir exzellent dabei helfen, diese wieder loszuwerden. Übe doch gleich mal mit meinem kostenfreien Youtube Yogavideo. Zum Link geht hier: Yoga mit Vivien 

C) Ordnung ist das halbe Leben.
Diesen Satz hast Du bestimmt auch schonmal gehört. Und da ist auch wirklich etwas Wahres dran. Nicht umsonst schießen in den letzten Jahres immer mehr „Ordnungs-Coaches“ aus dem Boden. Wer effektiver arbeiten will, sollte Ordnung am Arbeitsplatz und auch auf dem Rechner (Handy, etc.) halten. Wenn Du erst ewig nach Unterlagen, Dokumenten und Ordnern suchen musst, kann Dich das mitunter sehr viel Zeit kosten. Zeit, die Du eigentlich nicht hast und sicherlich lieber für schönere oder sinnvollere Dinge nutzen willst. Kreiere also eine klare Struktur, miste einmal gründlich aus. Auch in den eigenen vier Wänden kann es wohltuend sein, eine klare Anordnung von Gegenständen und Unterlagen vorzunehmen. Du verbrauchst einfach weniger gedankliche Kapazität. Ein weiterer Tipp ist es, dass Du Deine Arbeitsabläufe effektiver organisierst. Bekannt ist z.B. Outlook, ein E-Mail-Programm mit mehreren Funktionen gleichzeitig. Mit Outlook kannst Du E-Mails verfassen, Deine Termine koordinieren, Erinnerungen und Deadlines setzen, sowie wichtige Adressen und Aufgaben eintragen.

Ich bin gespannt, wie Du mit den Tipps zurecht kommst. Teile doch gern Deine Erfahrungen mit mir und hinterlasse mir einen Kommentar.

So gelingt es Dir, den beruflichen Neuanfang zu schaffen.

Beruflicher Neuanfang

Unzufrieden im Job und das schon so lange. Die Idee, sich für einen beruflichen Neuanfang zu entscheiden oder zumindest die Stelle zu wechseln, macht sich über kurz oder lang bemerkbar. Das berichten jedenfalls viele meiner Klient/innen in meinen Coachings und vielleicht befindest Du Dich gerade in einer ähnlichen Situation.

Heutzutage gibt es zahlreiche Gründe, warum wir uns in einem Beruf, in einem Angestelltenverhältnis wieder finden, das uns unglücklich macht. Neben zu wenig Anerkennung, begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten, einem unangenehmen Arbeitsklima oder einer/m unausstehlichen/m Chef/in, können weitere Faktoren zu beruflicher Unzufriedenheit führen. Vielleicht haben wir eine Berufsausbildung oder ein Studium gewählt, weniger, weil es unserem eigenen inneren Wunsch entsprach, sondern vielmehr den Erwartungen unseres Umfeldes. Oder wir haben uns zum Zeitpunkt der Berufswahl in einer Lebenssituation befunden, in der unsere Interessen und Wertvorstellungen andere waren, als die heutigen.

Das Streben nach beruflicher Selbstverwirklichung

Schon der Psychologe Carl Rogers postulierte mit seiner Persönlichkeitstheorie, dass der Mensch als ein Individuum zu verstehen ist, dass dazu in der Lage ist, sein Selbstkonzept und die damit einhergehenden Grundeinstellungen und Verhaltensweisen über das Leben hinweg zu verändern und anzupassen. Kurz gesagt – wir entwickeln und verändern uns fortlaufend. Dies wird besonders durch das aktuelle Bestreben nach persönlichem Wachstum und Selbstverwirklichung deutlich. Nie zuvor verkauften sich Bücher, Workshops und Seminare zu diesen Themen so sehr, wie heutzutage. Den Trend, sich auch im beruflichen Kontext voll entfalten zu wollen, können wir ebenfalls mit steigendem Interesse beobachten.

Die heutigen Generationen gehen schon längst nicht mehr nur einem lebenslangen Arbeitsverhältnis nach, wie es häufig zuvor der Fall war. Die unten stehende Statistik die von der Europäischen Kommission im Zeitraum von 2009 bis 2019 erhoben wurde, zeigt, wie viele Menschen allein in Deutschland ihre Arbeitsstelle in den letzten 10 Jahren wechselten. Insgesamt 66 % der Befragten, also etwa jede/r Zweite, gaben an, ihren Job ein bis fünfmal gewechselt zu haben.

Bildquelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28914/umfrage/haeufigkeit-der-arbeitsplatzwechsel/#professional (Abgerufen: 17.05.2022 um 10.28 Uhr).

Der Umgang mit Unsicherheiten

Deutlich wird, dass wir mit dem Wunsch uns selbst verwirklichen und beruflich neu orientieren zu wollen, nicht allein sein. Doch in dem Moment, in dem wir beginnen uns gedanklich damit zu befassen, eine neuen Stelle oder unsere wahre Berufung finden zu wollen, treten innere Ängste und Unsicherheiten auf. Wir befürchten Verlust, Scheitern und die Aufgabe vermeintlicher Sicherheiten, wenn wir unseren jetzigen Beruf, unsere jetzige Stelle aufgeben.

Wenn es also darum geht, eine erfüllende und zufrieden stellende Tätigkeit zu finden, braucht es Zeit und auf jeden Fall die Auseinandersetzung mit uns selbst und unseren inneren Befürchtungen. Eine Entscheidung für eine berufliche Veränderung, die allein aus einer Emotion heraus geschieht, kann kurzfristig zur Erleichterung führen, jedoch langfristig erneuten Frust auf den Plan rufen. Eine berufliche Neuorientierung sollte als stets gut durchdacht und geplant werden, ob es der Wechsel zu einem neuen Arbeitsgeber, der Schritt in die Selbstständigkeit oder ein Richtungswechsel als Unternehmer/in ist. Hilfreich ist es allemal, sich dabei Unterstützung zu holen. Das kann über Freunde, Familie oder den/die Partnerin geschehen oder durch professionelle Begleitung im Rahmen eines Coachings.

So unterstütze ich in meinen Coachings den Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang.

Menschen die zu mir ins Coaching kommen, um sich darüber klar zu werden, wie sie sich fortan beruflich aufstellen wollen, unterstütze ich u.a. mit folgender Vorgehensweise. Zunächst betrachte ich gemeinsam mit ihnen, wo im Leben sie gerade stehen, was sie in ihrem (Lebens-) Reiserucksack an Erfahrungen und Schätzen mit sich tragen und welches Ziel sie, wie als nächstes ansteuern wollen.

Zunächst beginne ich mit der Standortanalyse.
Hierbei widmen wir uns den Fragen:
– Was an meinem jetzigen Job / Business stellt mich zufrieden? Was kann so bleiben?
– In welchen Bereichen genau, wünsche ich mir eine Verbesserung?
– Was habe ich bisher ausprobiert?
– Welche Erfahrungen habe ich mitgebracht?
– Was ich habe dafür bisher getan, die Situation zu verändern? Was könnte ich noch tun?

Stärken- und Potenzialanalyse.
Im nächsten Schritt betrachte ich gemeinsam mit dem/der Klient/in:
– Was an Hard Skills (Qualifikationen, etc.) bringe ich mit?
– Was an Soft Skills (Fähigkeiten, Stärken, Begabungen, Interessen etc)?
– Auf welche derzeit vorhandenen Ressourcen kann ich zurück greifen? (Geld, Zeit, Unterstützung,etc.)
– Welches Potenzial liegt (noch) in mir verborgen?

Visioning.
Als nächstes nutzen wir die Macht der Vorstellung, erhalten ein klares Bild und programmieren das Unterbewusstsein auf Erfolg:
– Dazu erstellt der Klient/ die Klientin eine bildliche Kollage (Visionboard) und richtet sich somit innerlich und mit vollem Bewusstsein auf die neue Stelle / Selbstständigkeit / Unternehmen aus.
– Dahingehend gebe ich u.a. die Fragen mit: Wie soll die zukünftige Tätigkeit aussehen? Im welchen Umfeld? Remote? Selbstständig? Im Team? 40 Stunden-Woche? Wie soll der Feierabend aussehen? Wie die Mittagspausen? Wie die Bezahlung? Mit welchen Gefühlen und Gedanken soll der berufliche Neuanfang einhergehen? Wie sieht die Work-Life-Balance aus?

Zeit- und Zielanalyse.
Im letzten Schritt wird es dann konkret. Es geht um die genaue Ziel- und Zeitplanung.
– Wie genau gelingt die Umorientierung (Wer oder was kann dabei helfen? Netzwerke?)
– Anhand des Visionsboards: Welche Komponenten sollte die neue Stelle / Selbstständigkeit / Unternehmen definitiv umfassen, um langfristig zufrieden zu sein?
– Zu wann soll der berufliche Neuanfang geglückt sein?
– Wie kann ich das große Ziel, in kleine und erreichbare Ettapenziele aufteilen?
– Welche Schritte sind vorher und währenddessen notwendig / müssen noch gemacht werden? (Z.B.: Weiterbildungen absolvieren, Gründungskredit beantragen, Mitarbeiter/innen suchen, etc.)

Durch mein systematisiertes Vorgehen im Coaching, erhalten meine Klient/innen endlich Klarheit und fühlen sich erleichtert, motiviert und zuversichtlich. Mit einer realistischen Ziel- und Zeitplanung, dem präzisen Erarbeiten wichtiger einzelner Schritt und dem Wissen, wie eigene Stärken und Fähigkeiten optimal eingesetzt werden, kann ein beruflicher Neustart gelingen. Und zwar selbstbewusst, angstfrei und authentisch. Denn meine Überzeugung ist es, das Erfolg und Erfüllung nur aus dem heraus resultieren können, was wir für uns als wahrhaftig und in Übereinstimmung mit unseren tiefsten Überzeugungen gilt.

Bist auch Du gerade dabei, Dich beruflich neu zu orientieren und willst endlich Klarheit haben? Du willst nicht länger auf der Stelle treten und unzufrieden sein? Dann melde Dich doch gleich für ein kostenfreies Erstgespräch und lass uns gemeinsam den ersten Schritt in Deine erfüllende Zukunft machen!

1. Frauen Boulder Treff im Osnabloc am 20.10.21

Hast Du Lust einmal Bouldern auszuprobieren, nur allein fehlt Dir die Motivation? Möchtest Du etwas Neues wagen und endlich wieder auf andere Frauen treffen? Oder Du suchst schon lange nach einer Gelegenheit mit anderen Frauen Boulderpobleme zu lösen? Dann ist das jetzt Deine Chance!

Dein Chance zu bouldern und andere Frauen zu treffen

Am Mittwoch, den 20.10.21 ab 18 Uhr freuen wir uns, Dich zum 1. Frauen-Boulder-Treff in der Osnabrücker Boulderhalle OSNABLOC begrüßen zu dürfen.
Gemeinsam in entspannter Runde und nur unter Frauen, hast Du jetzt die Möglichkeit in das Bouldern hineinzuschnuppern oder auch Deine vorhandenen Erfahrungen mit dem Bouldern zu vertiefen. Mit unserem ersten Boulder-Treff nur für Frauen hast Du jetzt die Möglichkeit, Dich verschiedenen Boulderproblemen zu stellen, gegenseitigen Support zu geben und zu erhalten, sowie dabei eine Menge Spaß zu erleben.
Klingt genau nach Deinem Geschmack?
Dann nutze jetzt Deine Chance, neue Frauen kennen zu lernen und Dich im Bouldern aufs nächste Level zu bringen. Du kannst ganz einfach und kostenlos am Boulder-Treff für Frauen teilnehmen. Komm vorbei, gesell Dich dazu und verbringe mit uns einen schönen Abend 🙂
Datum: Mittwoch, 20.10.21
Uhrzeit: Ab 18 Uhr (Wir treffen uns beim Haupteingang)
Anmeldung: Vorab unter mail@viviensoppa.com (Falls Du spontan vorbei kommen willst, ist auch das möglich)
Tageseintritt, Kletterschuhe und Chalk können beim Check-In erworben werden.
Vor Ort achten wir auf Eure und unsere Sicherheit durch Einhaltung der geltenden Corona Regelungen.

Leitung: Dipl.Psych. Vivien Soppa
Mit der Psychotherapeutin, Coachin, Fitness- und Yogalehrerin Vivien Soppa erhältst Du die optimale Unterstützung, um Dich neuen Herausforderungen zu stellen. Seit 4 Jahren bouldert sie aktiv und fährt quer durch Europa, um sich Boulderproblemen in verschiedenen Hallen und draußen am Felsen anzunehmen. Immer mit viel Freude, Motivation und Herzblut dabei 🙂

Bouldern – Der Trendsport 2021

Was ist eigentlich Bouldern? Hast Du Dich das auch schon gefragt? Bouldern – mehr als nur eine gewöhnliche „Alltags-Sport-Fliege“. Nicht umsonst ist der Bouldersport inzwischen sogar olympisch geworden. Mit dem englischen Wort „Boulder“ ist zu deutsch der Felsblock gemeint. Unter Bouldern ist allgemein das Klettern auf Absprunghöhe, ohne zusätzliche Sicherungsgeräte (Gurt, Seil, Kletterpartner:in) gemeint. Ob draußen am Felsen oder Indoor in einer Boulderhalle. Diesen Sport kannst Du für Dich selbst ausführen, Doch selten bleibst Du dabei allein 🙂 Denn der Bouldersport ist gleichzeitig auch ein sehr sozialer Sport. Du kommst schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt, die meist gern für ein lockeres Gespräch zu haben sind oder auch den ein oder anderen Tipp für Dich parat haben, damit Du doch noch ganz nach oben an das Top des Boulder gelangst. Ideal also um neue Menschen kennen zu lernen.

Bouldern bringt zudem viele weitere psychische und physische Vorteile mit sich.

1.) Du verbesserst Deine Fitness. Bouldern ist ein komplexer Sport, bei dem Du Deine Kraft, Beweglichkeit und Deine Koordinationsfähigleit gleichsam nutzt.

2.) Du stärkst das Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten. Sich nur mit eigenem Körpergewicht in die Höhe zu befördern, erfordert eine gewisse Portion Mut und verschiebt eigens gesetzte Grenzen („Das schaffe ich nie.“) im Kopf und ermöglicht somit neue Erfahrungen („Oh, ich schaff es doch!“).

3.) Du kannst sofort loslegen. Es braucht nicht viel, um mit dem Bouldern zu beginnen. In einer Bouderhalle benötigst Du neben Deinen eigenen Sportklamotten, nur Kletterschuhe und einen Chalkbeutel mit Magnesia, was Du Dir auch ganz einfach vor Ort zu einem geringen Preis ausleihen kannst.

4.) Es ist für jeden etwas dabei. In einer Boulderhalle sind die Boulder nach unterschiedlichen Schwierigkeitgraden geschraubt bzw konzepiert, so dass alle auf ihre Kosten kommen. Vom blutigen Anfänger bis hin zum Profi.

Boulderevent im Osnabloc – Selbstbewusstsein boosten mit Bouldern

Lust Deine eigenen Grenzen zu überwinden und Ängste zu besiegen? Dein Selbstbewusstsein einen gehörigen Push nach vorn zu geben und Dich mit Bouldern auf sportlich neues Terrain zu begeben? Dann ist das jetzt Deine Chance!

Dein Boulderevent im Osnabloc

Am Sonntag, den 29.08.21 öffnen wir von 14 – 17 Uhr die Türen der Osnabrücker Boulderhalle Osnabloc (Goßer Fledderweg.89, 49080 Osnabrück) und begrüßen Dich mit einen Event, an das Du Dich noch lange mit einem breiten Grinsen zurück erinnen wirst 🙂

Denn wir boosten Dein Selbstbewusstsein mit Bouldern und Coaching! Sei jetzt dabei, wenn wir uns gemeinsam in der Gruppe neuen Herausforderungen und Hürden stellen!

Bouldern & Coaching – Selbstzweifel waren gestern

Erfahre in diesem einzartigen Event, wie Du Ängste, Sorgen und Zweifel einfach hinter Dir lässt. Erlebe einmal selbst was es heißt, über Dich hinaus zu wachsen! In unserem Boulder- und Coaching Event „Selbstsbewusstsein boosten mit Bouldern“ erwartet Dich ein 3-stündiges Programm, dass Dein Selbstbewusstsein auf das nächste Level hebt!

Die Wettkampf-Boulderin, Bouldertrainerin und Geschäftsinhaberin der Boulderhalle Osnabloc Runa Lahmann, wird Dich professionell und sicher in die Welt des Boulderns einführen. Gemeinsam in der Gruppe sammelst Du erste Bouldererfahrungen, überwindest Ängste und lernst Deine ureigenen Kräfte kennen. Die gegensitige Unterstützung und der Austausch mit anderen in der Gruppe geben Dir neben einen gehörigen Menge Spaß auch den nötigen Schubs, um Deine Grenzen zu überwinden und für Dich neu zu definieren!

Mit der Psychotherapeutin, Coachin, Fitness- und Yogalehrerin Vivien Soppa erhältst Du die optimale Unterstützung, um zu neuer Stärke zu gelangen. Durch das erlernen von Praxis erprobten und zielfürenden Techniken aus dem Bereich Selbstbewusstsein-Coaching und Therapie, bekommst eine leicht Umsetzbare Anleitung an die Hand, die Dir dabei hilft – Unsicherheiten in Dir und Deinem Leben fortan der Vergangenheit anghören zu lassen. Im Austausch mit der Gruppe bleibt genug Raum, um Deine ersten Erfahrungen mit dem Bouldern zu teilen und zu reflektieren. Mach Dir so das Bouldern zu nutze, um neu gewonnene Erkenntnisse in Deinen Alltag zu integrieren, die Dich voran bringen und schlummenders Potenzial in Dir wecken!

Bouldern – Der Trendsport 2021

Bouldern – mehr als nur eine gewöhnliche „Alltags-Sport-Fliege“. Nicht umsonst ist der Bouldersport inzwischen sogar olympisch geworden. Mit dem englischen Wort „Boulder“ ist zu deutsch der Felsblock gemeint. Unter Bouldern ist allgemein das Klettern auf Absprunghöhe, ohne zusätzliche Sicherungsgeräte (Gurt, Seil, Kletterpartner:in) gemeint. Ob draußen am Felsen oder Indoor in einer Boulderhalle. Diesen Sport kannst Du für Dich selbst ausführen, Doch selten bleibst Du dabei allein 🙂 Denn der Bouldersport ist gleichzeitig auch ein sehr sozialer Sport. Du kommst schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt, die meist gern für ein lockeres Gespräch zu haben sind oder auch den ein oder anderen Tipp für Dich parat haben, damit Du doch noch ganz nach oben an das Top des Boulder gelangst. Ideal also um neue Menschen kennen zu lernen.

Bouldern bringt zudem viele weitere psychische und physische Vorteile mit sich.

1.) Du verbesserst Deine Fitness. Bouldern ist ein komplexer Sport, bei dem Du Deine Kraft, Beweglichkeit und Deine Koordinationsfähigleit gleichsam nutzt.

2.) Du stärkst das Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten. Sich nur mit eigenem Körpergewicht in die Höhe zu befördern, erfordert eine gewisse Portion Mut und verschiebt eigens gesetzte Grenzen („Das schaffe ich nie.“) im Kopf und ermöglicht somit neue Erfahrungen („Oh, ich schaff es doch!“).

3.) Du kannst sofort loslegen. Es braucht nicht viel, um mit dem Bouldern zu beginnen. In einer Bouderhalle benötigst Du neben Deinen eigenen Sportklamotten, nur Kletterschuhe und einen Chalkbeutel mit Magnesia, was Du Dir auch ganz einfach vor Ort zu einem geringen Preis ausleihen kannst.

4.) Es ist für jeden etwas dabei. In einer Boulderhalle sind die Boulder nach unterschiedlichen Schwierigkeitgraden geschraubt bzw konzepiert, so dass alle auf ihre Kosten kommen. Vom blutigen Anfänger bis hin zum Profi.

Kraft tanken, Spaß haben und Neues lernen – Bouldern macht´s möglich

Wenn Du also über Dich hinaus wachsen willst und es Dir also nun schon so richtig in den Fingern kribbelt, dann ist es Zeit Dich jetzt noch schnell für unser Boulderevent „Selbstbewusstsein boosten mit Bouldern“ (die Teilnehmeranzahl ist begrenzt) anzumelden.

Die Facts:

Datum: Sonntag, 29.8.21 von 14 – 17 Uhr
Ort: Boulderhalle Osnabloc, Großer Fledderweg.89, 49080 Osnabrück (www.osnabloc.de)
Leitung: Runa Lahmann und Vivien Soppa
Ablauf: 3 Stunden Bouldern / Coaching in der Gruppe unter Einhaltung der geltenden AHA-Regeln
Mitzubringen: Eigene Sportklammotten und ggf. etwas zum Trinken
Preis: 29€ (inkl. Tageseintritt und Leihschuhe)

Parkplätze sind in ausreichender Anzahl in der Halle vorhanden.

Ab 17 Uhr wird nach dem gemeinsamen Boulderevent der Grill angeworfen, auf dem auch vegane und/oder vegetarische Würstchen Platz finden 🙂

HIER GEHTS ZUR ANMELDUNG!

 

 

 

5 positive Dinge die passieren, wenn Du Dich abgrenzt!

Wie oft im Leben sagen wir „Ja“? Zu Dingen, Menschen und Situationen? Auch, dann, wenn wir lieber Nein sagen würden und sogar so weit gehen. unsere eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Aus Angst davor, abgelehnt zu werden oder andere zu enttäuschen. Oder aus dem Bedürfnis heraus, IMMER für andere da sein zu wollen. Beim Lesen dieser Zeilen denkst Du Dir gerade, kommt mir bekannt vor? Dann bist Duvermutlich ein/e Meister/in darin, gut für andere zu sorgen und sie glücklich zu machen. Doch wenn es um Dich und Deine Bedürfnisse geht – sieht es weniger gut aus?

Dich abgrenzen und Nein sagen zu können, erfordert im ersten Augenblick eine ganze schöne Portion Mut von Dir. Vor allem dann, wenn Du darin noch nicht so geübt bist. Wenn Du nicht genau weißt, was passiert, wenn Du anderen einmal nicht hilfst oder sofort zu Ort und Stelle bist. Warum es sich dennoch lohnt, über Deinen Schatten zu springen – erfährst Du in diesem Artikel.

Its´s about Grenzen setzen!

Wir leben in einem sozialen Gefüge. Und es ist normal, dass wir uns gegenseitig unterstützen und für unsere Liebsten sorgen. Wenn Du aber nur noch darauf fokussiert bist, es anderen Recht machen und für jeden da zu sein wollen – kann das in Stress ausarten. Denn langfristig bleibst Du mit Deinen Wünschen und Bedürfnissen auf der Strecke. Und ganz ehrlich! Wer, wenn nicht Du achtet dann auf das, was Du brauchst und willst?

Es geht also darum für Dich zu lernen, gesund Grenzen zu setzen. Auch mal „Nein“ sagen zu können. Damit Du Dich gut um Dich selbst kümmern kannst. Denn Hand auf Herz – wer hat denn schließlich was davon, wenn Du am Ende unglücklich und gestresst bist? Und by the way: Dein Gegenüber merkt, wann Du ein ehrliches „Ja“ aussprichst. Und ist das nicht ein eigentlich ein wundervolles Gefühl? Aus der Leichtigkeit und Deiner wahren Zustimmung heraus, ein klares und echtes „Ja“ sagen zu können?

Butter bei die Fische – Abgrenzen und glücklich werden

Du kannst noch heute dafür sorgen, dass Du Dich besser fühlst! Indem Du lernst, Dich selbst ernst zu nehmen und auch ein „Nein“ auszusprechen. Also Buddah bei di Fische! Vivien, lass hören – „Was hab ich davon, wenn ich mich abgrenze?“

1.) Es wird Dir immer leichter fallen, Nein zu sagen:

Je mehr Du beginnst, auch mal Nein zu sagen, wirst Du merken, dass es mit jedem Mal leichter wird. Keine Sorge. Das bedeutet nicht, dass Du jetzt IMMER „Nein“ sagen musst. Es bedeutet viel mehr, dass Du Dich besser kennen lernen kannst. Horche in Dich hinein und frage Dich ehrlich: „Habe ich die Zeit, Kraft, Ressourcen und die Lust jetzt zu helfen?“ oder passt ein späterer Zeitpunkt besser. Vielleicht kannst Du ja auch anders unterstützen. Dadurch stellst Du auch sicher, besser auf Dich und Deine Bedürfnisse zu achten.

2.) Erkenne Deine wahren Bedürfnisse und mach Dich glücklich

Wenn Du einmal nicht für andere da bist, hast Du Zeit für Dich. Um wahrzunehmen, was Du benötigst – damit es Dir gut geht. Was zaubert Dir ein Lächeln auf die Lippen? Was schenkt Dir Kraft? Was neuen Lebensmut? Je mehr Du spürst, was Du brauchst – umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Du glücklich wirst. Denn in dem Moment, wo Du Dich und Deine Bedrüfnisse kennst – kannst Du im nächsten Schritt dafür sorgen, diese zu erfüllen. Und das ist es letztich, was Dich ein ganzes Stück zufriedener – glücklicher macht. Glücklich sein – oh ja, das ist genau das, was Du Dir sehnlichst wünschst? Du lies doch mal meinen Beitrag und erfahre, wie Du mit nur 5 Fragen ruck zuck das Glück als treuen Begleiter in Dein Leben ziehst „5 Fragen zum Glücklichsein“.

3.) Du hast Zeit für Dich und das, was Dein Herz zum Hüpfen bringt

In dem Momen, wo Du Dich abgrenzt und Nein sagst – hast Du Zeit, die Dinge zu tun, die Dir am Herzen liegen. Du wolltest schon immer Deine Weltreise planen? Ideen für ein eigenes Projekt sammeln? Oder einfach einen gemütlichen Coach-Abend mit Deinem Lieblingsessen verbringen? Dann ist das jetzt Deine Chance. Gönne Dir diesen Raum und die Zeit. Sei es Dir selbst wert!

4) Stress less Baby

Heute ist so ein Tag, da hast Du auf der Arbeit super viel zu tun. Eigentlich wolltest Du Deine Mittagspause nutzen, um einen kurzen Spaziergang zu machen, den Kopf frei bekommen. Da fragt Dich Deine Kollegin zum x-ten Mal, ob Du ihr mal eben mit dieser „einen Sache“ helfen könntest? Klar, denkst Du Dir, ich bin nett und helfe. Und zack findest Du Dich am Schreibtisch wieder. Statt frischer Luft und Selfcare, schenkst Du Deiner Kollegin Deine wertvolle Zeit. Ausruhen, Kraft tanken – Fehlanzeige? Es geht ja für Dich gleich wieder an die Arbeit. Und achja, am Abend wolltest Du ja eben noch für eine Stunde auf das Kind Deiner Nachbarn aufpassen. Dein Stresspegel steigt. Was also passiert, wenn Du mal nicht verfügbar bist für andere? Du sorgst dafür, Dich und Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Deinen Tag nicht allzu voll zu packen. Um letztlich weniger Stress  zu haben. Dadurch mehr Zeit für die Dinge zu haben, die Dir gut tun .

5) Du lernst Dich selbst besser kennen

Sich abgrenzen zu können, setzt voraus, in sich hineinzuspüren. Und hey – das ist ja eine Einladung an Dich 🙂 Lerne Dich selbst besser kennen. Erfahre, was in Dir vor geht. Welche Wünsche Du hast. Welche Träume und Ziele. Aber auch, welche Sorgen. Was möchtest Du in Deinem Leben haben? Auf was kannst Du gut und gerne verzichten? Je mehr Du über Dich selbst erfährst und das, was Dir gut tut, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Du ein glückliches Leben führst. Denn, wenn Du weißt, was Du benötigst, um Dich gut zu fühlen – kannst Du dafür sorgen, Dein Leben danach auszurichten. Und ganz ehrlich. Etwas mehr Leichtigkeit und Zufriedenheit kann man doch immer gebrauchen oder?

Probiere es doch gleich mal mit dieser Übung „Nach Innen blicken“:

Nimm Dir dafür 5 Minuten Zeit. Schließe Deine Augen und atme 2-3x tief ein und aus. Dann stelle Dir einmal vor, Du bist ein:e Entdecker:in. Du begibst Dich jetzt offen und neugierig auf eine Reise. Auf eine Reise nach Innen. Zu Dir selbst. Nimm zu Beginn Deinen Atem wahr. Wie fließt dieser gerade? Atmest Du ruhig und eher schnell?  Und wie fühlt sich Dein Körper an? Angespannt oder verspannt? Welche Gedanken kannst Du jetzt in Dir wahrnehmen? Welche Gefühle? Angenehme oder unangenehme? Du musst dabei nichts bewerten oder verändern. Einfach nur beobachten, was sich da in Dir gerade abspielt. Dadurch lernst Du immer aufmerksamer für Dich selbst zu sein. Verweile noch ein wenig in dieser Betrachtung und kehre dann wieder zurück. Atme nochmal tief und aus, öffne Deine Augen. Wenn Du magst, notiere, was Du in Dir wahrgenommen hast.

Je öfter Du diese Übung machst und Dir aufschreibst, was Du in Dir wahrnimmst – desto besser verstehst Du Dich selbst. Du wirst vielleicht Muster erkennen, immer wiederkehrende Gedanken und auch Bedürfnisse. Du wirst besser wissen, was Du brauchst, um Dich wohler, freier und entspannter zu fühlen. Mein Tipp: Besorge Dir dafür ein Notizheft. Ein Heft, das Dich besonders anspricht. Vielleicht hast Du auch noch ein ungenutztes zu Hause liegen? Notiere fortan Deine Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste und Sorgen.

Selbstbewusstsein, Mut und Leichtigkeit – klar und selbstbewusst Grenzen setzen. Mit meinem 1:1 Coaching schaffst Du das! Unter 4 Augen sprechen wir darüber, wie Du es endlich schaffst, selbstbewusst und selbstbestimmt ein glückliches Leben zu führen. Und zwar nach Deinen ganz eigenen Vorstellungen. Also lass uns die Ärmel hochkrempeln und loslegen. Vereinbare noch heute ein kostenloses Vorgespräch und lass uns „Mimimi“ in „Power-Me“ wandeln.